Pfarrkirche
Der Bau der Johanneskirche fällt in die Jahre 1821-1822.
Die Kirche ist keinem besonderen Baustil zugeordnet, das Kircheninnere war seit jeher einfach gestaltet.
Bei der letzten Renovation 1976/77 wurde die Kirche grundlegend saniert und in ihr heutiges Erscheinungsbild modernisiert.
Dabei erhielt Sie einen neuen Altar und eine neue Orgel aus der Orgelbaustätte Späth/Ennetach.
Besonderheiten sind das auf der linken Seite befindliche Johannesbild aus dem Jahre 1858 (vormals im Hauptaltar eingebaut), Marien- und Johannesstatue, darunter befindet sich eine Relique des hl. Bruder Klaus v. d. Flüe.
Die Kirche besitzt drei Glocken (1953 geweiht) im sogenannten Te Deum Motiv a-c-d.
Die Kirche ist keinem besonderen Baustil zugeordnet, das Kircheninnere war seit jeher einfach gestaltet.
Bei der letzten Renovation 1976/77 wurde die Kirche grundlegend saniert und in ihr heutiges Erscheinungsbild modernisiert.
Dabei erhielt Sie einen neuen Altar und eine neue Orgel aus der Orgelbaustätte Späth/Ennetach.
Besonderheiten sind das auf der linken Seite befindliche Johannesbild aus dem Jahre 1858 (vormals im Hauptaltar eingebaut), Marien- und Johannesstatue, darunter befindet sich eine Relique des hl. Bruder Klaus v. d. Flüe.
Die Kirche besitzt drei Glocken (1953 geweiht) im sogenannten Te Deum Motiv a-c-d.

