Kirchenentwicklung 2030

 
 

Am 1. Januar 2026 wird die neue Pfarrei in Kraft gesetzt, zu der wir dann gehören. Es wird eine Union sein aus mehreren Seelsorgeeinheiten. Die Vorbereitungen dazu treten jetzt in eine entscheidende Phase. Bei einer Vollversammlung der Pfarrgemeinderäte und Stiftungsräte am 16. Juni werden die rechtlichen Grundlagen gelegt für unser gemeinsames Voranschreiten. Wie kommen wir zu Entscheidungen bei Fragen, die alle angehen? Wo soll der Hauptsitz der Verwaltung sein? Welche Kirche soll offizielle Pfarrkirche sein?

 Die Frage ist aber auch, wie wir diesen wichtigen Prozess hier vor Ort begleiten können. Wir werden ab jetzt immer wieder in den Amtsblättern und hier auf unserer Homepage über unseren Weg zur Pfarrei Neu informieren. In den Gottesdiensten werden wir das Thema regelmäßig aufgreifen.
Und wir bitten Sie alle, den Weg zur Pfarrei Neu auch in Ihr persönliches Gebet einzuschließen. Auch wenn sie notwendig sind, die praktischen Verwaltungsfragen sind nicht die wichtigsten.
Es geht vielmehr darum, ganz umfassend gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit wir auch in Zukunft die Gottessuche bei uns wachhalten können.
Herzlichen Dank an alle, die überlegen, diskutieren, beten und die Suche wachhalten!
 
Eure Pfarrgemeinderatsvorsitzende Barbara Ritter, Vertreterin in der Projektkoordination zur Pfarrei Neu Claudia Bauert
Pfarrer Emerich Sumser
 
 

Die Zahl der Hauptamtlichen im kirchlichen Dienst geht zurück. Dies gilt nicht nur für die Priester, sondern auch für die anderen Berufsgruppen. Deshalb hat sich unsere Diözese auf den Weg gemacht, Strukturen zu bilden, die mit vermindertem Personal noch so funktionieren werden, dass wir alle in Zukunft unseren Glauben noch gut leben können. Keine Sorge, dies wird gelingen. Natürlich hat eine Zusammenlegung in dieser Größenordnung manche Nachteile, aber in anderen Bereichen werden wir auch Vorteile entdecken. Es wird nicht um Vereinheitlichung gehen, aber durchaus um einen guten Umgang mit Ressourcen.
Oben habe ich geschrieben: „Gottes Geist schafft eine Welt, die weder uniform noch zerstreut ist, sondern in wertschätzender Vielfalt um ihre gemeinsame Verantwortung weiß.“ Darum geht es auch bei der Pfarrei Neu.
 
Wie groß ist nun die Größenordnung? Die Pfarrei Neu wird als eine Union aus folgenden Kirchengemeinden gebildet: Kehl, Hanauerland, Durbach, Offenburg, Gengenbach, Schutterwald-Hohberg-Neuried. Neuer Sitz der Pfarrei ist Offenburg.
Erschrocken? Ja, das passiert oft im ersten Moment. Aber keine Sorge: Ein wichtiger Zweck dieser Größe liegt darin, das kirchliche Leben in unseren Dörfern von den Anforderungen der Verwaltung zu entlasten. Diese wird in Zukunft durch dafür ausgebildete Profis zentral geleistet. Die Idee ist, dass wir uns dann vor Ort auf pastorale Fragen und Projekte konzentrieren können.
 
Wir bitten Sie alle, den Weg zur Pfarrei Neu auch durch Ihr persönliches Gebet zu begleiten. Die praktischen Verwaltungsfragen müssen zwar gelöst werden, aber letztlich geht es darum, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit wir auch in Zukunft den Anregungen des Heiligen Geistes gemeinsam und mit Freude folgen können.
 

Mitte Juni berieten sich erstmals in einer Vollversammlung die Pfarrgemeinderäte und die Stiftungsräte der Seelsorgeeinheiten Hanauerland, Kehl, Schutterwald-Hohberg-Neuried, Offenburg und Vorderes Kinzigtal sowie die Ratsmitglieder aus den zur Seelsorgeeinheit Appenweier-Durbach gehörenden Pfarreien Durbach und Ebersweier. Diese Seelsorgeeinheiten sollen zum 01.01.2026 gemeinsam eine „Pfarrei Neu“ bilden. Dazu werden alle Pfarreien unter dem Dach einer bereits bestehenden Pfarrei vereinigt. Es war Aufgabe der Vollversammlung, hierfür eine Empfehlung an Erzbischof Burger zu formulieren. Nach einer lebendigen Aussprache hat man sich dafür ausgesprochen, dass die künftige Pfarrei Neu die älteste Pfarrei Offenburgs: Heilig Kreuz sein solle. Alle früher selbständigen Pfarreien werden jedoch ihre Rechte, die sie als Pfarrkirchen hatten, beibehalten, so dass in diesen weiterhin Taufen und Trauungen gespendet und diese ihr Patrozinium feiern werden. 
Die Pfarrei Neu Offenburg Heilig Kreuz mit dann etwa 64.000 Katholiken in 31 Gemeinden wird gleichzeitig eine Kirchengemeinde, d.h. eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes, unter der Leitung eines Pfarrers und eines Pfarreirates sein. Die Ratsmitglieder gaben auch dazu ihr Votum an den Erzbischof ab: Die Kirchengemeinde Neu soll den Namen tragen „Römisch-katholische Kirchengemeinde Mittlere Ortenau“. Der Sitz der Pfarrei soll ebenfalls in Offenburg liegen. Konkret bedeutet dies, dass der künftige Pfarrer, eine leitende Referentin oder Referent und ein Geschäftsführer mit seinem Stab in Offenburg angesiedelt werden. Ein Team von weiteren Priestern und Diakonen, pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Pfarrbüros als Anlaufstellen werden über das gesamte Pfarrgebiet verteilt werden.
Die Vollversammlung hat bei diesem Treffen auch beschlossen, dass in den kommenden zweieinhalb Jahren die notwendigen Entscheidungen, die die Pfarrei Neu betreffen, nicht jeweils in der Vollversammlung getroffen werden, sondern dass dazu Ausschüsse gebildet werden. Dem Ausschuss der Pfarrgemeinderäte gehören jeweils drei Ratsmitglieder der bestehenden PGRs an und dem Ausschuss der Stiftungsräte jeweils zwei Ratsmitglieder der bestehenden STRs. Vollversammlung und Ausschüsse werden gemeinsam mit der Projektleitung als Steuerungsgruppe den anstehenden Wechsel der kirchlichen Strukturen vorbereiten. 
Im Blick auf 2026 gibt es natürlich nicht nur strukturelle Fragen zu klären. Für viele andere Bereiche werden daher Arbeitsgruppen gegründet, wo Interessierte eingeladen sind mit zu entwickeln. Hierüber informieren wir in den kommenden Amtsblättern.
Die Vollversammlung Mitte Juni verlief jedenfalls in einem engagierten und konstruktiven Miteinander. Diese Erfahrung war sehr wichtig und hat Mut gemacht im Blick auf das zukünftige kirchliche Leben in der Pfarrei neu.
 

Um Entscheidungen während der Übergangszeit gut treffen zu können, wurden zusätzliche Gremien eingerichtet.
Die Projektkoordination. Obwohl hier keine Entscheidungen getroffen werden, ist es doch das zentralen Gremium, das für den Übergangsprozess verantwortlich ist. Die Projektkoordination bestimmt, welche Entscheidungen zu welchem Zeitpunkt notwendig sind. Diese werden für die Abstimmung in den anderen Gremien vorbereitet. Aus unserer Seelsorgeeinheit ist Claudia Bauert Mitglied in der Projektkoordination.
Der Ausschuss der Pfarrgemeinderäte und der Ausschuss der Stiftungsräte. Rechtlich bindende Entscheidungen müssen durch Gremien aus gewählten Personen getroffen werden. Damit nicht jeweils eine Vollversammlung der Pfarrgemeinderäte und der Stiftungsräte zusammentreten muss, wurde im Juni die Bildung jeweils eines Ausschusses beschlossen. Diese beiden Ausschüsse treffen die rechtlich bindende Entscheidungen während der Zeit des Übergangs. Natürlich gilt dies nur für solche Entscheidungen, die auch mehrere Seelsorgeeinheiten betreffen. Für die Entscheidung vor Ort sind weiterhin die lokalen Gremien zuständig. Sie besitzen auch ein Vetorecht gegenüber den Entscheidungen der Ausschüsse. Von unseren gewählten Pfarrgemeinderatsmitgliedern sind Michaele Eckert aus Ichenheim, Joachim Gengenbacher aus Niederschopfheim und Michael Sauer aus Schutterwald im Ausschuss der Pfarrgemeinderäte. Im Ausschuss der Stiftungsräte wird unsere SE durch Markus Rexter aus Hofweier und Walter Gutmann aus Diersburg vertreten. 
Außerdem werden Arbeitsgruppen gebildet, die verschiedenste pastorale Fragen beraten. Diese stellen wir euch in den kommenden Amtsblättern vor. 
 
Eure Pfarrgemeinderatsvorsitzende Barbara Ritter, Vertreterin in der Projektkoordination zur Pfarrei Neu Claudia Bauert
Pfarrer Emerich Sumser
 

Die Arbeitsgruppen

Die beste Möglichkeit für Ehrenamtlichen, sich mit den eigenen Kompetenzen in die Konzeption der neuen Pfarrei einzubringen, sind die Arbeitsgruppen. In den Arbeitsgruppen werden jeweils bestimmte Themen beraten. Die Ergebnisse werden nächstes Jahr in die Gründungsvereinbarung für die neue Kirchengemeinde einfließen. Zur Mitarbeit sind alle eingeladen, die in dem jeweiligen Bereich Erfahrung und Ideen haben. Der Zeitaufwand ist überschaubar mit drei bis vier Treffen bis Ende Mai 2024. Das erste Treffen soll noch dieses Jahr stattfinden. Zögern Sie also nicht lange, sondern melden Sie sich an. Zu folgenden Themenbereichen gibt es Arbeitsgruppen:
  1. Ehrenamtsförderung und - begleitung
  2. Gemeindeteams: Qualifizierung, Stärkung, Begleitung
  3. Jugendarbeit
  4. Gottesdienstordnung ( Wann und Wo ? )
  5. Liturgie: Verschiedene Formate entdecken, fördern, etablieren, erhalten
  6. Beistand in besonderen Lebenslagen ( Krankenhaus, Telefonseelsorge, etc. )
  7. Caritas im Verband und in der Gemeinde
  8. Evangelisierung, Glaubenskurse, Spiritualität
  9. Sakramentenkatechese
    1. Erstkommunion
    2. Firmung
    3. Erwachsenenkatechese
    4. Taufe ( noch nicht sicher, ob es da eine eigene AG gibt... )
  10. Öffentlichkeitsarbeit
Weitere Themen, zu denen man sich zur Mitarbeit melden kann sind: Ökumene, Familienarbeit, Kirchenmusik, Seniorenarbeit, Klöster und andere spirituelle Orte, Kindertagesstätten, Bildungsbereich und Verwaltung.
 
Hier ist Ihre Möglichkeit, die Zukunft der Kirche vor Ort konzeptionell und wirksam mitzugestalten! 
 
Bitte melden Sie sich auf einem der Pfarrbüros oder melden Sie sich direkt online an:
 
Ihre Rückfragen beantworten
Claudia Bauert, 07808-910527, claudia.bauert@kath-shn.de
oder Emerich Sumser 0170-2076992
 
Eure Pfarrgemeinderatsvorsitzende Barbara Ritter, Vertreterin in der Projektkoordination zur Pfarrei Neu Claudia Bauert
Pfarrer Emerich Sumser
 
 
 

 
Zum künftigen leitenden Pfarrer der Pfarrei Offenburg Hl. Kreuz, zu der unsere Kirchengemeinde gehören wird, wurde Dr. Dekan Stefan Meisert ernannt. Dekan Dr. Meisert leitet augenblicklich das Dekanat Endingen-Waldkirch und ist Leiter der Seelsorgeeinheiten Herbolzheim-Rheinhausen und Nördlicher Kaiserstuhl. Er wird seinen Dienst hier voraussichtlich im Herbst 2025, spätestens ab 01. Januar 2026, antreten.
Dr. Stefan Meisert ist ein Kurskollege von mir, das heißt wir wurden im selben Jahr zu Priestern geweiht, und ich darf uns alle beglückwünschen: Meiner Ansicht nach, wird er diese Aufgabe außerordentlich gut erfüllen.
Ich wünsche Ihm und uns jetzt schon ein gutes Miteinander.
 
Pfarrer Emerich Sumser 
 

Zu diesem Thema trafen sich am 24.02.24  über 50 haupt- und ehrenamtlich engagierte Mitglieder unserer Seelsorgeeinheit im Pfarrsaal Niederschopfheim. Ausgehend von einem sehr informativen, mit vielen Daten und Fakten gespickten Vortrag von Dr. David Gutmann vom Kompetenzzentrum Kirchenmitglieder und Kirchensteuer des Erzbistums Freiburg , der auch unterhaltsame und praxisnahe Elemente nicht vermissen ließ, beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir „unsere Kirche“ fit für die Zukunft machen können.
 
Ausgehend von der 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD zur Bedeutung der Kirche in der Gesellschaft wurde schnell klar: Kirche muss sich grundlegend ändern, wenn sie eine Zukunft haben soll. Hierbei sollten sowohl die „treuen Gemeindemitglieder“ im Blick bleiben, jedoch auch Ideen in den Fokus genommen werden, wie kirchen- und glaubensferne Menschen aller Altersbereiche erreicht werden können.
Nach einem inspirierenden geistlichen Impuls von Pfarrer Sumser sammelten  verschiedene Arbeitsgruppen erste Ideen, wie dies bei uns vor Ort konkret angegangen werden kann.
Bei unserem nächsten Treffen am 04.05. wollen wir intensiv an folgenden Themen
 
  • Auswirkungen und Konsequenzen auf Gottesdienste
  • Wie erreichen wir kirchenferne Menschen ? 
  • Ideen, Gemeinschaft zu leben, nicht im Kirchenraum
  • Vernetzung KITA - Kirche/GT
  • Firmung und dann ?
  • Lebenswenden
  • Öffentlichkeitsarbeit
weiterarbeiten und auch ggf. neuen Arbeitsfeldern Raum geben.
 
Herzlichen Dank an Dr. David Gutmann für seinen wertvollen Input und allen, die an dieser Veranstaltung teilgenommen und an den Themenfeldern mitgearbeitet haben.
Es liegt auch an uns allen, nicht nur über Veränderung zu reden, sondern diese zu leben, damit unsere Gemeinden, gerade vor dem Hintergrund von Kirchenentwicklung 2030, eine gute Zukunft haben! Tausend gute Gründe: Erzählen wir, was für uns zählt!
 
Eure Pfarrgemeinderatsvorsitzende Barbara Ritter,
Vertreterin in der Projektkoordination zur Pfarrei Neu Claudia Bauert
Pfarrer Emerich Sumser
 

In diesem Flyer erhalten Sie Informationen zum Stand des Projektes im März 2024 von Pastoralreferent Martin Wetzel
 
 
 
 
Unter dem folgenden Link finden Sie aktuelles über die Kirchenentwicklung der Erzdiözese Freiburg im Hinblick auf 2030
 

Am 18.09.24 fand in unserer SE unsere erste Pfarrgemeinderatssitzung nach der Sommerpause statt. Wichtiger und einziger Punkt an diesem Abend war die Beschlussfassung über die Gründungsvereinbarung unserer neuen Pfarrei Mittlere Ortenau. Die Gründungsvereinbarung ist ein Dokument, das die bisherigen Ergebnisse und Entscheidungen für die neue Pfarrei während der Startphase zusammenfasst. Sie beschreibt erste Ideen für die  zukünftige Ausrichtung der neuen Pfarrei und definiert, wie unter Beachtung der Rahmenbedingungen der Erzdiözese Freiburg Gemeinde vor Ort umgesetzt werden kann. 
 
Dabei ist die Gründungsvereinbarung keine festgeschriebene Satzung, sondern sie dient ausschließlich der Überleitung zwischen Projektphase  und Errichtung der neuen Pfarrei zum 1. Januar 2026 und ist deshalb als Arbeitsdokument zu verstehen.
 
Die Gründungsvereinbarung besteht aus zwei Teilen: 
Der erste Teil skizziert das Profil der neuen Pfarrei mit Blick auf Vision, 
Werte und strategische Ziele der Diözesanstrategie. Im zweiten Teil werden organisatorische Gegebenheiten und Entscheidungen zusammengefasst, welche die rechtlichen und  diözesanen Rahmensetzungen sowie die Grundaufgaben der neuen Pfarrei betreffen. 
 
Nach regem Austausch über den von der lokalen Projektleitung  ausgearbeiteten Textentwurf, zu dem der PGR-Ausschuss der Neuen Seelsorgeeinheit bereits im Vorfeld am 18.07.24 seine Zustimmung 
erteilt hatte, wurde die Gründungsvereinbarung von allen anwesenden  Stimmberechtigen einstimmig angenommen.
Sehr begrüßt wurde von den Vertretern des Pfarrgemeinderates die Zusage der bereits tätigen Arbeitsgruppen an ihren Inhalten weiter zu arbeiten – herzlich willkommen sind hier auch weitere Gemeindemitglieder, die sich für ein Thema verstärkt einbringen. Eine  Auflistung der AGs findet sich hier: 
https://www.kath-shn.de/ueber-uns/kirchenentwicklung-2030/
Bei Interesse oder Fragen können Sie gern mit Claudia Bauert, Tel. 
07808/910527 oder Email (claudia.bauert@kath-shn.de) Kontakt aufnehmen.
Weiterhin steht nun in den nächsten Monaten in unserer SE die Suche  nach Menschen im Fokus, die sich vorstellen können, im neuen  Pfarreirat mitzuarbeiten. 
 
Die Wahl zu diesem Gremium findet im Oktober 2025 statt.  Nähere Infos folgen, sobald die lokale Projektleitung Vorschläge für die Randbedingungen der Wahl, wie z.B. Wahlbezirke, Anzahl der Mitglieder im Gremium, Verteilung der Sitze auf die alten SEs,  erarbeitet und mit dem beschließenden PGR-Ausschuss abgestimmt hat. 
 
Klar ist – der Prozess nimmt nun an Fahrt auf und jedes Gemeindemitglied, das an der Gestaltung mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen!
 
Eure Pfarrgemeinderatsvorsitzende Barbara Ritter, Vertreterin unserer SE in der 
lokalen Projektleitung zur Pfarrei Neu Claudia Bauert, Pfarrer Emerich Sumser
 

Im Rahmen des Zukunftsprozesses „Kirchenentwicklung 2030“ im Erzbistum Freiburg bilden die bisherigen Seelsorgeeinheiten Hanauerland, Kehl, Offenburg St. Ursula, Schutterwald-Hohberg-Neuried, Vorderes Kinzigtal St. Pirmin sowie die Pfarreien Durbach und Ebersweier ab dem 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „Mittlere Ortenau“ mit Sitz in Offenburg. Dieser neuen großen Organisationseinheit, in deren Ortsgemeinden viele Seelsorgerinnen und Seelsorger der unterschiedlichen Pastoralen Berufsgruppen tätig sein werden, wird ein Leitender Pfarrer vorstehen. Ihm zur Seite stehen weitere Leitungspersonen: Der Stellvertretende Leitende Pfarrer, die Leitende Referentin und der Pfarreiökonom bzw. die Pfarreiökonomin. An sie wird der Leitende Pfarrer gemäß Kirchenrecht differenzierte Leitungsaufgaben, zum Beispiel im Blick auf das große Seelsorgeteam und die Pfarreiverwaltung übergeben.
Bereits im Januar 2024 wurde Pfarrer Stefan Meisert, derzeit Dekan des Dekanats Endingen-Waldkirch, als designierter Leitender Pfarrer für die künftige Kirchengemeinde „Mittlere Ortenau“ benannt. Neu wurden nun zwei weitere Personalentscheidungen bekannt gegeben: 
 
Den weiteren Bericht finden Sie unter folgendem Link
 
Unter dem folgenden Link finden Sie aktuelles über die Kirchenentwicklung der Erzdiözese Freiburg im Hinblick auf 2030
 

Am Montag wurden die nächsten Personalentscheidungen bekannt gegeben für unsere künftige Kirchengemeinde MIttlere Ortenau: Leitende Referentin wird Cornelia Dilger und Stellvertretender Leitender Pfarrer wird Karlheinz Kläger.
Cornelia Dilger arbeitet seit 2009 als Gemeindereferentin in der Seelsorgeeinheit Oberkirch. Sie ist außerdem Mitglied der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft Kirchenentwicklung und Organisationsberaterin. Sie ist verheiratet und hat einen 16-jährigen Sohn.
Karlheinz Kläger stammt aus Endingen. Er lernte zunächst Maurer und studierte dann Bauingenieur (FH) bevor er die priesterliche Laufbahn einschlug. Derzeit ist er als Pfarrer in der Kirchengemeinde March-Gottenheim tätig.
Mit dem schon bekannten künftigen Leitenden Pfarrer Dr. Stefan Meisert sind damit nun alle drei Personen benannt, die künftig gemeinsam als Team die Leitungsfunktion der Kirchengemeinde Mittlere Ortenau wahrnehmen werden.
Alle, die sie kennen, freuen sich auf ein kompetentes, klar kommunizierendes und zugewandtes Leitungsteam.
 

In diesem Flyer erhalten Sie aktuelle Informationen über die Kirchenentwicklung vom Stand November 2024