Im Jahr 1784 wurde der Grundstein zur Kirche St. Jakobus gelegt. Zu dieser Zeit war die Blüte des Barocks bereits vorbei. Während das Äußere des Baues den Barockkirchen der Nachbardörfer gleicht, wurde die Inneneinrichtung in einfacherer Weise, ohne die vielfach überladenen Formen des Barocks ausgeführt, was lange kunsthistorisch als bedeutungslose Imitation gewertet wurde, bis nach Feststellungen von Kunstexperten unsere Kirche als wichtiges Übergangsglied vom späten Barock zur folgenden klassizistischen Periode erkannt wurde.
Im Kirchenführer finden Sie weitere Details und Bilder zur Jakobuskirche.
Die Jakobuskirche ist das Ende der 6. Etappe und der Ausgangspunkt der 7. Etappe des Kinzigtäler Jakobusweg der von Loßburg bis nach Straßburg führt.
Hier läuten die "Schutterwälder Glocken"



